Vier Töne zum Malen von Edelsteinen: dunkles Grün, Smaragd, ein pastelliges Grün und Weiß für den abschließenden Glanzpunkt. Fläschchen zu je 17 ml.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Ein gemalter Stein auf einer Figur funktioniert nur dann, wenn er zwei klar getrennte Hälften hat. Licht tritt in einen geschliffenen Stein ein, wird von der Rückwand zurückgeworfen und tritt auf der entgegengesetzten Seite aus, als es kam – deshalb ist der obere Teil eines Smaragds dunkel und der untere hell. Das Set bietet dazu vier Töne: Black Green, Emerald, Pastel Green und White, also eine fertige Tonleiter vom tiefsten Schatten bis zum scharfen Glanzpunkt.
Zuerst wird die ganze Fläche des Steins mit dem dunkelsten Grün begründet. Dann wird die untere Hälfte mit dem Smaragdton gefüllt, und die Grenze zwischen beiden Feldern bleibt scharf, ruhig gerade über den ganzen Stein geführt. Das pastellige Grün hellt nur den unteren Rand auf, also die vom Lichtquell entfernteste Stelle. Zuletzt kommt das Weiß: ein kleiner Punkt in den oberen dunklen Teil und ein dünner Strich an der unteren Kante. Der ganze Reiz liegt darin, dass die Übergänge nicht verwischt werden.
Dieselbe Tonleiter lässt sich auch auf Glas und auf polierte Fläschchen mit Trank anwenden, wo sich nur die Fläche verkleinert, auf der der ganze Übergang abläuft. Bei größeren Flächen lohnt es sich, die Trennung leicht schräg zu führen.
Unsere Berater und Sortimentskenntnisse sind bereit, Ihre Fragen zu beantworten (Mo–Fr, 8–18 Uhr).
Fragen Sie, was Sie brauchen, wir antworten so schnell wie möglich.
Texte von Kunden im Ratgeber spiegeln ausschließlich die Meinungen und Standpunkte der Kunden wider. Das Unternehmen MNF trade s.r.o. genehmigt oder überprüft Kundentexte nicht im Voraus.
Es gibt noch keine Fragen hier. Seien Sie der Erste, der fragt!