Grundpackung Schaumunterbau unter Gleise der Größe H0: 12 Streifen zu 60,9 cm, insgesamt 7,31 Meter. Biegsam, leise und ohne Einweichen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Ein Lokomotivmodell kann noch so gut gebaut sein, doch sobald es über eine direkt an die Platte geschraubte Schiene fährt, ertönt ein Rumpeln, das das Erlebnis verdirbt. Die Platte wirkt wie ein Trommelfell und verstärkt jedes Klacken an der Stoßstelle. Eine elastische Lage zwischen Gleis und Untergrund verhindert das.
In der Packung sind zwölf Teile, zusammen 7,31 Meter Unterbau. Das entspricht einem kleineren Kreis, einem Bahnhofsabschnitt oder der Ergänzung einer bereits begonnenen Strecke. Ein Teil misst 60,9 cm in der Länge, 4,44 cm in der Breite und 5 mm in der Höhe; das Profil hat abgeschrägte Flanken, es bildet also die Form eines echten Damms nach.
Die Trasse wird zuerst auf die Platte gezeichnet, der Streifen in eine dünne Lage Schaumkleber gesetzt und vor dem Erstarren mit Nadeln fixiert. Im Bogen wird er mit der Innenkante entlang der Linie geführt, damit sich der Radius nicht verringert. Das Gleis wird erst nach dem Trocknen verlegt, sonst verschiebt sich die Bettung unter dem Druck.
Die abgeschrägte Flanke bleibt am besten sichtbar und wird erst nach dem Verlegen des Gleises mit Schotter zugeschüttet; der Übergang zum Gelände sieht dann fließend aus. Wer die Strecke noch leiser haben will, ergänzt unter der Platte eine weitere dämpfende Lage, denn die Bettung allein entkoppelt die Schienenstöße, nicht die über die Tischbeine übertragenen Schwingungen.
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