Folien zur Maskierung der Kanzel der Spitfire mit dem Flügel des Typs B im großen Maßstab. Der zweiteilige Schnitt deckt beide Seiten des Plexiglases ab, ergänzt um ein Paar Schablonen für die runden Zeichen und beiliegende Nassschiebebilder.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
An der linken Rumpfseite hatte die Spitfire eine klappbare Tür und darin ein kleines Fenster. Wird das Modell mit offener Kanzel gebaut, hängt die Tür herunter und gibt die ganze Seite des Pilotenraums frei, samt dem an ihrer Innenseite befestigten Brecheisen. Dieses Stück Eisen diente dazu, eine klemmende Kanzel aufzuhebeln, und gehört zu den meistfotografierten Einzelheiten des ganzen Flugzeugs.
Gerade deshalb denkt das Set auch an die innere Seite der Verglasung. Das Seitenfenster und der Rahmen der Frontscheibe werden von der Kanzel her im dunklen Farbton des Innenraums gestrichen, von außen kommt die Tarnung darauf. Im großen Maßstab ist diese Grenze so deutlich, dass eine einseitige Maskierung die halbe Arbeit auf den ersten Blick verrät.
Die Fünf war die zahlreichste Variante der ganzen Familie und wurde von den meisten Staffeln über See wie über der Wüste geflogen. Maschinen mit dem Flügel des Typs B trugen eine Kombination aus Maschinengewehren und Kanonen, die die gewölbten Abdeckungen auf der oberen Beplankung verraten. Um sie herum läuft die Tarnung, und gespritzte Zeichen halten sie ohne Naht, denn sie haben keinen eigenen Untergrund.
Versiegeln Sie die Kanten der Folie mit einer dünnen Schicht Klarlack. Die Farbe läuft dann nicht unter den Rand, und der Rahmen fällt mit scharfem Übergang aus, was bei dünnen Streben sofort auffällt.
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