Acht Farbschemata der unbemannten Aufklärungs- und Angriffsmaschine MQ-9. Vertreten sind Frankreich, Italien, Großbritannien, die US Air Force, die Nationalgarde und ein ziviles Forschungsflugzeug.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die MQ-9 entstand als deutlich größerer und stärkerer Nachfolger der ersten bewaffneten unbemannten Maschine. Statt eines Kolbenmotors bekam sie ein Turboprop-Triebwerk, mit dem sie höher steigt, mehr trägt und rund zwanzig Stunden in der Luft bleibt. An der Form erkennt sie auch der Laie: an den nach oben zu einem V gerichteten Leitwerksflächen und am schlanken Flügel mit großer Spannweite.
Der letzte Eintrag fällt am meisten aus dem Rahmen. Diese Maschine trug nie Waffen; sie diente der Fernaufnahme von Waldbränden und Versuchen mit der Führung unbemannter Maschinen im zivilen Luftraum. Ihre Lackierung ist deshalb hell und ohne militärische Zeichen, was sie in der Vitrine zum auffälligsten Stück der ganzen Acht macht.
Die unbemannte Maschine hat einen glatten Rumpf ohne Kabine, die Schiebebilder haben darauf also nichts zu verbergen - jeder Versatz und jeder weiße Rand ist zu sehen. Es lohnt sich daher ein glänzender Untergrund und die Arbeit Stück für Stück. Das Modell wird getrennt gekauft, der Bogen enthält nur die Schiebebilder.
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