Ersatzräder im Maßstab 1:48 mit abgeflachtem Reifen, wie er unter dem Gewicht eines stehenden Flugzeugs aussieht; für die sowjetischen Jäger Jak-7/9, La-5/7, LaGG-3, I-185 und MiG-3.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Jäger sowjetischer Fertigung aus dem Zweiten Weltkrieg, also Jak-7 und Jak-9, La-5 und La-7, LaGG-3, I-185 und MiG-3, standen auf verhältnismäßig weichen Reifen, die sich unter dem Gewicht der Maschine sichtbar setzten. Das Bausatzteil ist dagegen meist vollkommen rund und das Modell wirkt dann, als berühre es den Boden kaum.
In der Packung sind Ersatzräder des Hauptfahrwerks für den Maßstab 1:48, geformt mit einer Abflachung im unteren Teil des Reifens. Sie werden anstelle der Teile aus dem Bausatz auf dessen ursprüngliche Fahrwerksbeine gesetzt. Wie viele Stück die Packung enthält und für welche Bausätze das Set gerechnet ist, nennt die Anleitung des Herstellers.
Das Material ist kein Polystyrol, ein Modellbaukleber für Kunststoff wirkt hier also nicht; verwenden Sie Sekundenkleber oder Epoxid. Überschüssiges Material schneiden Sie mit scharfer Klinge ein Stück vom Teil entfernt ab und schleifen den Rest nach, damit die Kontaktfläche aufsitzt. Vor dem Bemalen waschen Sie das Rad in lauwarmem Spülwasser und lassen es gut trocknen.
Das Set erfreut den Modellbauer, dem daran liegt, dass das fertige Flugzeug in der Vitrine wirklich auf dem Boden aufsitzt. Die Arbeit damit ist eine Sache von Minuten und verlangt keinen Eingriff in die Konstruktion des Modells. Es ist Zubehör zum eigenen Bausatz; Farben und Kleber sind nicht in der Packung, sofern nicht anders angegeben.
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