Ersatzräder für die Raketenmaschine Messerschmitt Me 163B Komet im Maßstab 1:48.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Me 163B Komet war kein gewöhnliches Flugzeug. Das Raketentriebwerk gab ihr 1944 unerreichte Steigleistung, doch der Treibstoff reichte kaum für einige Minuten Flug. Das Radfahrwerk wurde abgeworfen: Der Startwagen fiel nach dem Abheben ab, und der Pilot kehrte auf einer ausfahrbaren Kufe zurück und setzte im Gras auf. Gerade deshalb sind die Räder dieser Maschine ein eigenes Paar und nicht Teil der Zelle.
Das Profil der Lauffläche und das Einfedern des Reifens unter dem Gewicht der Maschine sind an den Gussteilen lesbar und gleichmäßig. Räder aus Kunststoff sind meist geteilt und das Profil geht an der Naht verloren; hier bleibt es über den ganzen Umfang durchgehend. Die Felge hat eine schärfere Kante, sie lässt sich beim Bemalen also leichter durch Maskieren abgrenzen.
Überlegen Sie die Szene vorab. Eine Komet auf dem Wagen sieht anders aus als eine Maschine auf der Kufe, und der abgeworfene Wagen neben dem Flugzeug zeigt beide Zustände zugleich. Die Räder werden mit Sekundenkleber geklebt, auf der glatten Oberfläche des Gussteils rauen Sie die Fläche vorher auf.
Die Reifen einer Raketenmaschine waren nie lange im Betrieb und trugen dennoch Spuren von Gras und Schlamm der Flächen, von denen gestartet wurde. Ein leichtes Bestäuben des unteren Teils mit Pigment wirkt daher glaubwürdiger als sauberes schwarzes Gummi.
Unsere Berater und Sortimentskenntnisse sind bereit, Ihre Fragen zu beantworten (Mo–Fr, 8–18 Uhr).
Fragen Sie, was Sie brauchen, wir antworten so schnell wie möglich.
Texte von Kunden im Ratgeber spiegeln ausschließlich die Meinungen und Standpunkte der Kunden wider. Das Unternehmen MNF trade s.r.o. genehmigt oder überprüft Kundentexte nicht im Voraus.
Es gibt noch keine Fragen hier. Seien Sie der Erste, der fragt!