Ein beidseitiger Satz Masken für das Modell der De Havilland Chipmunk T.20, Maßstab 1:48, der die Rahmen von außen wie von innen löst.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Diese Version rechnet damit, dass sich der Kunde entscheidet, die Kanzel zu öffnen oder wenigstens den Durchblick nach innen zu lassen. Neben der äußeren Umrandung denkt sie deshalb auch an die vom Pilotenraum aus sichtbaren Rahmen, was bei einer Verglasung, die sich über beide Sitze zieht, eine große Rolle spielt.
Die Ausführung T.20 zielte auf ausländische Abnehmer. Maschinen dieses Typs dienten in Portugal, im Nahen Osten, in Südostasien und in Afrika, wo sie vor allem kleine Luftstreitkräfte mit begrenztem Haushalt zu schätzen wussten. Eine Reihe von Stücken ging nach der Ausmusterung in zivile Hände über und fliegt bis heute auf Flugtagen. Gerade die zivilen Eigentümer gaben ihnen bunte Lackierungen, die sich von den nüchternen militärischen Schemata deutlich abheben und aus dem Modell ein farbiges Stück im Regal machen.
Spritzen Sie die inneren Rahmen gemeinsam mit dem Innenraum noch vor dem Schließen des Rumpfes. Das Äußere kommt mit dem Gesamtlack der Maschine an die Reihe. Gönnen Sie der Farbe zwischen den Schichten Zeit, sonst reißt beim Abnehmen die Kante ab und die Ausbesserung kostet mehr Arbeit als das ganze Maskieren. Kleine Mängel am Stoß von Rahmen und Glas lassen sich zum Schluss mit einem feinen Pinsel ausgleichen.
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