Decals für zwei Bomber B-25 Mitchell im Maßstab 1:32, einer in der Version J und einer in der Angriffsversion H mit schwerer Kanone.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die nordamerikanische B-25 bewältigte im Krieg Rollen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun hatten. Die Version J hatte eine verglaste Bugkanzel mit Navigator und Bombenschütze, während die Version H statt Glas einen vollen Bug voller Maschinengewehre und mit einer 75-Millimeter-Kanone trug, die gegen Schiffsverkehr und befestigte Ziele eingesetzt wurde. Der Bogen bietet genau dieses Paar, beim Bau wählen Sie also zwischen dem klassischen Bomber und einer buchstäblich fliegenden Geschützlafette.
Ein Satz Zeichen gehört zu einer Maschine mit dem Namen Barbie III, die 1944 über Burma und China flog. Der zweite deckt eine erhaltene Maschine der Reihe J in der Gestalt ab, in der sie bis heute auf Flugtagen fliegt, er eignet sich also auch für Modellbauer, die gern gegenwärtige Veteranen bauen.
Im größeren Maßstab sind die Motive groß und empfindlich gegen Unebenheiten, es lohnt sich daher, die Fugen dort vorher zu glätten, wo eine Beschriftung verlaufen wird. Eine glänzende Lackschicht unter dem Decal ist Pflicht. Lassen Sie nach dem Setzen alles gründlich trocknen und greifen Sie erst dann zum vereinheitlichenden matten Überlack.
Wer sich die Arbeit noch leichter machen will, kann sich vorher eine vergrößerte Skizze der Anordnung ausdrucken und daran die Reihenfolge des Auflegens trocken durchspielen. Bei zweimotorigen Maschinen passiert es nämlich oft, dass ein großes Motiv über die Fuge der Triebwerksgondel laufen muss, und wenn man das erst mit dem gewässerten Decal merkt, ist es meist zu spät. Etwas Planung spart hier viele Nerven.
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