Ein Satz von vier vollständigen Rädern für den Mini im Maßstab 1:24: Felgen mit dreizehn Zoll aus der Sportausstattung samt aufgezogenen Reifen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die bereifte Variante löst das, was bei den Felgen allein dem Erbauer überlassen bleibt. In der Packung liegen Felgen und Gummis mit entsprechendem Innendurchmesser, das Rad setzt sich also ohne Suchen und ohne Feilen zusammen. Bei einem Fahrzeug von der Größe des Mini ist das ein merklicherer Vorteil als bei großen Karosserien, denn jeder Bruchteil eines Millimeters Spiel ist bei einem so kleinen Durchmesser zu sehen.
Die Sportausstattung vom Ende der Fertigung brachte das Fahrzeug auf eine deutlich breitere Spur und mit ihr in die typische gedrungene Haltung. Ein Reifen mit niedriger Flanke unterstreicht das: Der Gummi bildet kein hohes Polster mehr wie bei den Serienrädern mit zehn Zoll, sondern eher einen dünnen Streifen, unter dem die Felge der Hauptdarsteller ist. Wer ein frühes Fahrzeug aus den sechziger Jahren baut, sollte diese Räder nicht aufsetzen, sie gehören in das letzte Jahrzehnt der Fertigung.
Legen Sie das Rad im Radlauf zuerst nur an. Bei verbreiterten Kotflügeln ist das Spiel oben geringer, als man erwartet, und das auch beim Vorbild. Die Vorderräder müssen zudem den Ausschlag beim Einschlagen bewältigen, es ist also vernünftig, beide äußersten Stellungen zu prüfen und die Achse erst dann zu fixieren. Ohne diese Probe zeigt sich der Fehler erst in dem Augenblick, in dem der Kleber getrocknet und die Karosserie fertig ist.
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