Modellier-Gipsmasse in der Packung mit 907 g. Sie härtet zu einer festen Schale mit grober Textur und natürlichem Sandton und wird mit der Hand wie mit dem Spachtel aufgetragen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das Pulver wird mit Wasser zu einem dichten Brei angerührt, den man mit den Fingern formen oder mit einem Werkzeug ähnlich einer Maurerkelle verstreichen kann. Nach dem Trocknen bleibt eine harte Schale mit rauer Oberfläche und sandigem Ton, auch ein ungefärbtes Gelände sieht also natürlich aus. In der Packung sind 907 g trockene Mischung.
Die Masse hält die Form und eignet sich deshalb für felsige Hügel, Wälle entlang von Wegen, Betten ausgetrockneter Bäche, Wüstenebenen und grob gegliederte Hänge. Ebenso gut dient sie dazu, die Lücke zwischen einem fertigen Abguss und der Unterlage zu füllen oder Erdhäufchen an einer Grube aufzuschütten.
Rühren Sie stets nur so viel an, wie Sie verarbeiten können, denn erstarrter Brei lässt sich nicht wieder aufrühren. Der Rest des Pulvers gehört in ein dicht verschlossenes Gefäß fern von Feuchtigkeit, sonst verklumpt es. Das Werkzeug spült man mit Wasser ab, bevor die Masse antrocknet.
Die getrocknete Oberfläche nimmt flüssige Pigmente derselben Reihe an, die Farbe lässt sich also unmittelbar in das Material einwaschen und in die Tiefe ziehen. Hellere Stellen betont ein Trockenpinsel, in die feuchte Masse lässt sich die Struktur eines Steins oder die Spur eines Rades eindrücken. Streumaterial und Statikgras streut man noch in die nicht getrocknete Oberfläche, dann halten sie ohne weiteren Kleber.
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