Flugzeuge amerikanischer Verbände in China, Birma, Indien und im Pazifik im Zweiten Weltkrieg. Oliv, Braun, zwei Grautöne, Grüntöne und Aluminium, je 17 ml, für die Airbrush.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die amerikanischen Luftverbände kämpften in Asien in zwei sehr unterschiedlichen Umgebungen. Transport- und Bombenflugzeuge überquerten den Himalajakamm zwischen Indien und China, während östlich davon der Inselvormarsch durch den Pazifik lief. Beides verband ein Anstrich: olivgrüner Rücken, graue Unterseite und bei später entsandten Maschinen auch blanke Metalloberfläche, denn von der Tarnung wurde nach und nach abgerückt.
Diese gesamte Entwicklung decken acht Fläschchen ab, von denen jedes siebzehn Milliliter fasst. Der Nummernreihe nach sind die Farben für die Airbrush formuliert, also fein und dünnflüssiger.
Der Metallton wird auf einen glatten, gut geglätteten Untergrund aufgetragen, sonst treten Schleifspuren hervor. Bei den übrigen Tönen genügt die übliche Vorbereitung. Für scharfe Übergänge zwischen Oliv und Grau eignet sich eine Maskierung mit abgehobener Kante, die der Packung nicht beiliegt. Es lohnt sich, damit zu rechnen, dass Maschinen in den Tropen rasch ausbleichen, sodass auf den Grundanstrich meist noch eine Aufhellung der Flächenmitten folgt. Das Set enthält weder Lack noch Verdünner.
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