Farbig bedrucktes Blatt Papier mit Transportverpackungen der Armee der Vereinigten Staaten aus den Kriegsjahren. Der Druck ist fertig, es genügt auszuschneiden, zu falten und zu kleben.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Kampftechnik ist auf Szenen überall zu sehen, die Transportkette dahinter fehlt aber. Dabei kann gerade ein Haufen Kisten der Szene Sinn geben: Er erklärt, warum das Fahrzeug steht, was die Gestalten ringsum tun und woher alles andere gekommen ist. Dieser Bogen ist farbig gedruckt und liefert die Vorlage der amerikanischen Kisten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs gleich samt Aufschriften und Kennzeichnung, der anspruchsvollste Teil der Arbeit entfällt also.
Das Vorgehen ist anders als bei Abgüssen. Das Teil wird mit scharfem Messer an der Linie ausgeschnitten, die Kanten werden vorher mit der stumpfen Seite der Klinge angedeutet, damit die Biegung sauber ausfällt, und es wird mit dünnem Kleber geklebt. Für mehr Stabilität lohnt es sich, einen Kern aus festem Papier oder Kunststoff einzukleben. Die geschnittenen Kanten lassen sich mit einem Stift im Ton des Aufdrucks übermalen, damit sie nicht weiß leuchten.
Vermeiden Sie einen vollkommen geraden Haufen. Ein wirklicher Stapel steht immer etwas schief, die untere Lage ist meist vorgeschoben und eine Kiste liegt offen zum Betrachter.
Denken Sie auch daran, was im Haufen sichtbar bleibt. Das beste Stück mit dem schärfsten Aufdruck gehört nach vorn und nach oben, weniger gelungenes Falten verstecken Sie unten.
Papier verträgt nur wenig Feuchtigkeit, rechnen Sie damit beim Bemalen wie beim Kleben.
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