Das Detailzubehör 1:35 MARDER III auf Gw. 38(t) verbindet Messingätzteile mit Gießlingen und zielt auf den Jagdpanzer, der auf dem Fahrgestell des leichten Panzers 38(t) aufbaut.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Ein umfangreicheres Zubehör der italienischen Werkstatt Royal Model, das Ätzteile mit Gießlingen verbindet. Gerade bei diesem Fahrzeug lohnt es sich: Der Kampfraum ist nach oben offen, der Betrachter sieht also hinein, und der dünne Schild aus Ätzblech ersetzt Kunststoffwände, die im Maßstab mehreren Zentimetern Stahl entsprechen würden. Fahrgestell und Wanne sind nicht enthalten.
Als die Wehrmacht 1941 auf sowjetische Panzer stieß, gegen die ihre Panzerabwehrkanonen nicht ausreichten, griff sie zu erbeuteten Kanonen im Kaliber 7,62 cm und setzte sie auf das verfügbare Fahrgestell eines leichten Panzers tschechoslowakischer Konstruktion. Es entstand ein hohes, schmales und nach oben ungeschütztes Fahrzeug mit guter Feuerkraft und miserablem Schutz der Besatzung. Eingesetzt wurde es an der Ostfront wie in Nordafrika, und es war ein typisches Provisorium, das den Krieg von den Panzern zu den Jagdpanzern verschob.
Die Ätzteile biegen Sie in einer Ätzteilbiege oder zwischen zwei Rasierklingen und zeichnen die Kante zuvor mit einer stumpfen Nadel entlang der gravierten Linie nach. Die Gießlinge befreien Sie von Gießresten und entfetten sie vor dem Spritzen. Messing braucht eine eigene Grundierung, sonst geht die Farbe bei der Handhabung wieder ab. Der offene Raum verdient eine Schattierung, denn das Tageslicht fällt von oben hinein und die Wände bleiben dunkel.
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