Ein ganzer Millimeter über die Flächen, ein niedriger Sechskantkopf für die Bremsanlage und ihre Halterungen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Bremse ist eine Anlage, in der auf kleinem Raum mehrere Arten von Verbindungen zugleich zusammenkommen. Der Sattel wird mit zwei Köpfen an die Gabel oder an die Schwinge geschraubt, die Hälften eines schwimmenden Sattels hält ein weiteres Paar, der Hauptbremszylinder wird mit einer Schelle am Lenker geklemmt, und den Anschluss der Flüssigkeitsleitung zieht eine Hohlschraube mit zwei Dichtringen an. Das alles liegt an der echten Maschine offen und setzt sich auch farblich von der Umgebung ab.
Ein ganzer Millimeter ist die Mitte der angebotenen Spanne und passt zur Bremsgruppe genau deshalb, weil hierher Verbindungen gehören, die Last tragen, aber nicht die allergrößten sind. Der niedrige Kopf entspricht der Art, wie heutige Sättel entworfen werden: Der Kopf fällt in eine Vertiefung im Guss, damit er nicht über den Umriss hinausragt und nicht als Fangstelle dient.
Rad und Bremse sind am fertigen Modell meist die erste Stelle, auf die der Blick fällt, denn sie liegen niedrig und auf Augenhöhe des Betrachters. Köpfe hier zu ergänzen bringt deshalb mehr als dieselbe Arbeit auf der Oberseite des Tanks. Ein metallenes Teil verträgt zudem, dass die Fläche ringsum abgeschliffen und geschwärzt wird, ohne dass es seine Kanten verliert.
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