Die gröbere Stufe der Torx-Reihe mit einem Kopf von 1,1 mm. Sie wissen Erbauer größerer Maßstäbe zu schätzen, ebenso alle, die am Modell tragende Verbindungen von kleinen Beschlägen unterscheiden wollen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Je höher in der Größenreihe Sie sich bewegen, desto eindeutiger sagt das Teilchen, was es hält. Ein Kopf von 1,1 mm wirkt nicht mehr wie ein Beschlag, sondern wie ein konstruktives Element. Umgerechnet auf 1:12 ergeben sich daraus 13,2 mm, also der Kopf einer Schraube, wie sie an einer echten Maschine den Motor mit dem Rahmen verbindet oder die untere Gabelbrücke hält.
In größeren Maßstäben kehren sich die Verhältnisse um. In 1:9 entspricht sie ungefähr einer Zehnmillimeterschraube und in 1:6 sinkt sie auf knapp sieben, dort wird aus ihr also umgekehrt ein feiner Beschlag. Das Maß des Teilchens ist nämlich absolut und ändert sich mit dem Maßstab nicht – es ändert sich nur, was es am Modell darstellt.
Bei den gröberen Stufen entscheidet mehr als bei den feinen, wie viel Platz der Kopf um sich hat. Sitzt die Schraube dicht an der Kante eines Deckels oder in einer Vertiefung, rechnen Sie zuerst nach, ob sie dort samt Absatz hineinpasst. Ein eingesetztes Teilchen, das über den Umriss hinausragt, verrät die Überdimensionierung sofort.
Für den Bau eignet sich eine Pinzette mit feiner Spitze und leicht aufgerauten Backen. Eine glatte Pinzette schleudert einen gröberen Kopf gern weg, und die Suche auf dem Teppich hat selten Erfolg. Decken Sie die Arbeitsfläche daher lieber mit hellem Papier ab, auf dem ein weggesprungenes Stück zu sehen ist.
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