Britisches Feldbraun mit einem Anflug von Grün, wie es Technik und Ausrüstung der Verbände von der Insel trugen. Packung 17 ml.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Hinter dem Namen ENGLISH FIELD BROWN steckt ein Braun mit feinem grünem Unterton, also jene Lage, die die meisten Modellbauer mit britischer Technik und Ausrüstung verbinden. Es ist weder Schokolade noch Rost, eher die Farbe eines aufgeweichten Feldes am Ende des Herbstes. Sie passt auf Lastwagen und Panzerfahrzeuge der Verbände von der Insel, auf ledernes Riemenzeug, auf Taschen und auf die hölzernen Teile der Ausrüstung.
Die Arbeit mit dem Pinsel ist bei diesem Ton dankbar. Die Farbe verläuft verhältnismäßig lange, sodass Zeit bleibt, den Zug auszugleichen, und deckt dabei so gut, dass zwei Schichten auch auf hellem Kunststoff genügen. Zum Betonen der Kanten empfiehlt es sich, einen Tropfen Sand beizumischen, für den Schatten dagegen einen Tropfen Dunkelgrau, denn Schwarz würde den Ton unnötig abtöten.
Soll die Farbe an einem Modell auf Oliv treffen, ist es besser, die Fläche nicht scharf zu trennen. Ein weicher Übergang entspricht der Art, wie Tarnung im Feld aufgetragen wurde, und verzeiht überdies kleine Ungenauigkeiten der Hand. Eine scharfe Kante passt nur dort, wo mit einer Schablone gearbeitet wurde.
Ein eigenes Kapitel ist das Leder. Riemen, Halfter und Gurte bekommen dann ein überzeugendes Aussehen, wenn über die Grundlage nur an den Biegungen eine dünne glänzende Schicht gezogen wird, dort also, wo sich das Material scheuert. Der Rest bleibt matt, und der Unterschied im Glanz macht den halben Eindruck aus, ohne dass etwas nachgemalt werden müsste.
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