Kunststoffbausatz des deutschen stark gepanzerten leichten Panzers Pz.Kpfw. II Ausf. J, bekannt unter der Entwicklungsbezeichnung VK 1601, im Maßstab 1:35.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Kunststoffbausatz des deutschen stark gepanzerten leichten Panzers im Maßstab 1:35. Von diesen Fahrzeugen entstand nur eine kleine Zahl, im Regal zwischen den üblichen deutschen Panzern fällt er also schon durch das Thema auf.
VK 1601 ist die Entwicklungsbezeichnung einer Maschine, die von den leichten Panzern der Reihe Panzer II ausging, aber eine ganz andere Aufgabe bekam: nahe an den Gegner herankommen, Treffer aushalten und zurückkehren. Danach sah sie aus. Die Frontpanzerung wuchs auf bis zu achtzig Millimeter, ein Wert, den damals nicht einmal viel schwerere Maschinen hatten. Die Masse sprang dadurch etwa auf das Doppelte, ohne dass die Leistung entsprechend stieg, das Fahrzeug war also langsam und schwerfällig.
Die Bewaffnung blieb dabei schwach, eine Kanone im Kaliber 20 Millimeter und ein Maschinengewehr. Eine stark gepanzerte, aber wenig bewegliche und schwach bewaffnete Maschine kam nicht in die Großserie, und zu den Truppen gelangten nur wenige Stück.
Für Sammler deutscher Technik des Zweiten Weltkriegs, denen gerade die Maschinen fehlen, die nicht in Großserie kamen. Der Bau ist vom Umfang angemessen und auch ohne große Übung zu schaffen.
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