Die Figur 1:72 Feuerwehrmann mit Strahlrohr 1983 hält einen Feuerwehrmann im Augenblick des Einsatzes mit dem Strahlrohr in den Händen fest.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Eine Gestalt, unmittelbar in der Tätigkeit festgehalten. Das Strahlrohr ist das Endstück der Schlauchleitung, mit dem der Feuerwehrmann den Wasserstrahl auf den Brandherd richtet, die Figur stellt also keinen ruhig stehenden Mann dar, sondern den Augenblick des Einsatzes selbst. Im kleinen Verhältnis 1:72 passt sie zu einer Szene, in der neben der Technik auch die Arbeit der Menschen darum herum zu sehen ist.
Der Mann hält das Strahlrohr, führt und richtet also den Wasserstrahl. Diese Rolle ist in jeder Einheit gut lesbar, und der Betrachter erkennt sie auch ohne Beschriftung. Die Jahreszahl 1983 setzt das Bild in eine Zeit, in der Einsatzkleidung und Helme eine andere Gestalt hatten als heute, zur Figur passt also eher ältere Technik als heutige Fahrzeuge.
Zum Strahlrohr lässt sich ein Schlauch aus weichem Draht oder aus dünnem Lot ergänzen, in einen natürlichen Bogen gebogen; es genügt, ihn zum Fahrzeug oder aus dem Bild heraus zu führen, und das Bild gewinnt sofort an Glaubwürdigkeit. Den Wasserstrahl deutet man mit einer durchsichtigen Masse oder einer dünnen Faser an, aber gerade bei ihm gilt, dass weniger mehr ist. Nasse Flächen unter der Gestalt macht ein Glanzlack, der nur in die Vertiefungen des Geländes aufgetragen wird. Rauch im Hintergrund lässt sich mit einem zu einem dünnen Schleier aufgelockerten Wattebausch andeuten, leicht mit Pigment abgedunkelt, was dem ganzen Bild Tiefe gibt.
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