Durchsichtige tiefgezogene Kanzelhaube mit Masken für die Ki-43-II im Maßstab 1:72 verfeinert die Verglasung des japanischen Heeresjägers.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Satz enthält eine im Unterdruck geformte Verglasung, ergänzt um geformte Abdeckungen für das Lackieren der Rahmen. Er bietet sich als Weg zu feineren Rahmen und zu einem Modell mit zurückgeschobener Kanzel an, in die man auf Sitz und Instrumentenbrett sieht.
Die Nakajima Ki-43 bekam ihren Namen nach dem Wanderfalken, und bei den Alliierten nannte man sie Oscar. Die zweite Serienversion hatte einen stärkeren Motor Ha-115 mit zweistufigem Lader, einen verkürzten und leicht geänderten Flügel und erstmals auch eine Panzerung des Piloten mit selbstdichtenden Tanks. Der Typ wurde durch eine außergewöhnliche Wendigkeit bekannt, die vom Piloten bediente Kampfklappen noch steigerten; er bezahlte das aber mit einer schwachen Bewaffnung aus zwei Maschinengewehren im Kaliber 12,7 Millimeter. In der Zahl der gebauten Stücke war es der zahlreichste Heeresjäger Japans.
Fahren Sie den Umriss zuerst mehrmals leicht mit einer neuen Klinge nach, brechen Sie das Teil heraus und gleichen Sie die Kante durch Schleifen auf einer ebenen Platte aus. Probieren Sie laufend, wie das Formteil auf dem Rumpf aufliegt. Achten Sie vor dem Kleben darauf, dass in der Kanzel kein Staub zurückbleibt. Tragen Sie nur ein Minimum Kleber am Umfang auf und lassen Sie ihn lange trocknen, damit die Fläche nicht beschlägt. Eine etwaige schmale Fuge zwischen Rumpf und Glas füllen Sie ganz zum Schluss, am besten mit einem dickeren Dispersionsmittel.
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