Maskierset für die Kanzelverglasung des Jägers Messerschmitt Bf 109F im Maßstab 1:72. Der Zuschnitt entspricht der Haube des Bausatzes von Italeri.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Version F von 1941 gilt als die aerodynamisch gelungenste Gestalt der ganzen Familie. Die Konstrukteure rundeten die Flügelenden ab, zogen das Spornrad ein und beseitigten vor allem die Streben der Höhenflosse, sodass das Leitwerk frei getragen blieb. Die Bewaffnung wanderte in den Rumpf und in die Motorwelle, der Flügel wurde damit Masse und Widerstand los. Gerade auf der Friedrich erfochten die Piloten über dem Kanal und über Nordafrika ihre Siege, und die Maschine erwarb sich bei ihnen den Ruf eines sehr flinken Gegners.
Die Haube der Hundertneun ist kurz und kantig, und die Rahmen sind im Verhältnis zur Glasfläche breit. Jeder Millimeter, um den der Anstrich neben den Rahmen läuft, ist am fertigen Modell zu sehen. Die vorgeschnittenen Teile beseitigen dieses Problem: sie werden angelegt, geglättet, und die Farbe wird darüber aufgetragen. Unter der Folie bleibt das Glas ohne Trübung, sodass man in die Kanzel hineinsieht und es sich lohnt, ihr beim Bau des Innenraums Zeit zu widmen.
Die Bf 109F wird im Maßstab 1:72 häufig gebaut, und der Unterschied zwischen einer von Hand beklebten und einer maskierten Kanzel ist bei ihr auch auf einem Foto aus der Entfernung zu erkennen. Das Set eignet sich auch für Erbauer, die mit dem Airbrush erst anfangen und sicher sein wollen, dass sie sich das fertige Modell nicht im letzten Schritt verderben.
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