1:24 Supermarine Spitfire Mk.IXc Numbers and Insignia Paint Mask Set enthält vier Bogen Masken für die Hoheitszeichen und die Codebuchstaben des großen Spitfire-Bausatzes.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Vier Bogen geschnittener Masken decken praktisch alles ab, was die dem großen Bausatz der Spitfire Mk.IXc von Airfix beiliegenden Bogen mit Nassschiebebildern bieten. Die Rede ist von runden Hoheitszeichen, Leitwerksstreifen, Codebuchstaben der Staffel wie von den Einzelbuchstaben der jeweiligen Maschinen, es lässt sich danach also jede der angebotenen Varianten bauen.
Je größer das Modell, desto größer sind auch die einzelnen Zeichen, und mit ihnen wächst die Fläche der Trägerschicht. Ein Nassschiebebild von mehreren Zentimetern Durchmesser legt sich über die gewölbte Rumpfflanke nur schwer, es wirft gern Wellen und sein Rand ist auf der fertigen Aufnahme meist gut zu erkennen. Gespritzte Farbe hat die Dicke eines Anstrichs, nicht die einer Folie.
Die Spitfire Mk.IX entstand als schnelle Antwort auf die deutsche Focke-Wulf Fw 190, gegen die den älteren Versionen in großen Höhen die Luft ausging. Die Lösung war ein V12-Motor Merlin der sechziger Reihe mit zweistufigem Lader, der der Maschine die Überlegenheit zurückgab; der Buchstabe c in der Bezeichnung steht für den universellen Flügel mit möglicher Kombination von Kanonen und Maschinengewehren. Die Neun wurde zur zahlreichsten Version der Spitfire überhaupt.
Es sind eigenständige Masken, den Bausatz muss man haben oder dazukaufen.
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