Masken für die Verglasung und die Hoheitszeichen für das Modell der Spitfire Mk IIb im Maßstab 1:48. Die Kanzelrahmen werden von außen abgedeckt, im Umschlag liegt zusätzlich ein ergänzender Bogen mit Nassschiebebildern.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die zweite Serienversion der Supermarine Spitfire bekam den Motor Merlin XII und einen Druckanlasser, sodass sie sich auch abseits der Heimatbasis andrehen ließ. Der Buchstabe b in der Bezeichnung verweist auf den Flügel mit zwei Hispano-Kanonen im Kaliber 20 mm und vier Maschinengewehren im Kaliber 7,7 mm. Die meisten Maschinen entstanden im neuen Werk in Castle Bromwich und erreichten die Verbände in dem Moment, als die Tagschlacht über England in Nachtangriffe überging.
Eine über die Schablone entstandene Kokarde ist Teil der Lackschicht. Sie hat keine eigene Dicke, und so gehen Schattierung, Verstaubung und Ausbleichen über sie ebenso fließend hinweg wie über die umgebende Fläche. Den Farbton bestimmen Sie zudem selbst: es lässt sich ein ausgeblichenes Blau oder ein gedämpftes Rot mischen, wie es ein fertiger Bogen nicht bietet.
Entfetten Sie die Verglasung zuerst. Drücken Sie die Masken mit einem Zahnstocher in die Ecken der Rahmen und fahren Sie die Kante noch einmal nach, damit keine Farbe darunter läuft. Tragen Sie dünn und lieber in zwei Durchgängen auf. Nehmen Sie die Schablone ab, bevor der Lack völlig aushärtet, sonst nimmt sie den Rand des Auftrags mit. Der Schnitt entspricht den Formen des Bausatzes von Tamiya in diesem Maßstab. Werfen Sie Folienreste nicht weg, sie dienen an den Rädern des Hauptfahrwerks.
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