Der Satz Masken der Verglasung Phantom FG.1 und FGR.2 1:48 für die Innen- und die Außenseite von Dead Design. Bestimmt für Modelle, bei denen mit einer geöffneten Kanzel gerechnet wird.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die beidseitige Ausführung des Maskiersets für die britische Phantom. Neben den Teilen für die Außenseite der Verglasung enthält es auch Teile für den inneren Umriss des Rahmens, die Kanzel lässt sich also von beiden Seiten spritzen.
Die Phantom zeigt sich auf dem Vorfeld wie auf Fotografien meist mit aufgeklappten Hauben, denn dann sieht man in beide Cockpits, und das Modell wirkt lebendiger. Sobald Sie die Haube jedoch aufklappen, blickt der Betrachter unmittelbar auf ihre Innenseite. Ein Rahmen, der von außen tadellos aussieht, ist von unten nur durchsichtiger Kunststoff, und der ganze Eindruck bricht zusammen. Genau diesen Fall löst das beidseitige Set. Der Unterschied zur Grundausführung ist sachlich, nicht kosmetisch: Der Grundsatz deckt nur die Außenseite ab, dieser fügt geformte Teile für die Innenseite hinzu. Bei einer zweisitzigen Kanzel lohnt sich das zudem doppelt, denn hier gibt es zwei aufklappbare Hauben.
Die FG.1 und die FGR.2 sind die britischen Versionen der zweisitzigen Phantom II. Sie dienten beim Fleet Air Arm wie bei der Royal Air Force und sind von den amerikanischen Maschinen an den Triebwerken Rolls-Royce Spey und den damit verbundenen Änderungen am Rumpf zu erkennen. Die Besatzung bildeten der Pilot und der Systemoperator, beide Kanzeln haben also einen eingerichteten Innenraum, der nach dem Öffnen der Hauben ins Auge fällt.
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