Abdeckung der Scheiben für die P-51D Mustang im Maßstab 1:48. Sie deckt die Scheiben von Frontscheibe und Kuppel von beiden Seiten ab und fügt zwei Bogen hinzu, über die die Kennung durch Spritzen aufgetragen wird.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Buchstabe D bezeichnet die verbreitetste Gestalt dieses amerikanischen Begleitjägers und es ist zugleich die Version, an der erstmals zwei völlig verschiedene Ansätze zur Verglasung zusammenkamen. Vorn steht eine Frontscheibe aus ebenen Platten, deren Mittelteil ein dickes kugelsicheres Glas in einem Metallrahmen bildet. Gleich dahinter sitzt eine Kuppel ohne einen einzigen Steg, die der Pilot auf äußeren Schienen über dem abgeschnittenen Rumpfrücken nach hinten schob.
Der Erbauer muss also auf wenigen Zentimetern zwei gegenläufige Vorgehen bewältigen. An der Frontscheibe arbeitet man mit scharfen Kanten und schmalen Rahmen, wo es darauf ankommt, dass die Kante des Auftrags eine Gerade hält. An der Kuppel gibt es dagegen keine Gerade und entscheidend ist die untere Einfassung, die sich in alle Richtungen dreht. Dieser Artikel trägt eine Abdeckung für die äußeren wie die inneren Flächen, der Rahmen der Frontscheibe lässt sich also auch von der Kanzel aus sichtbar fertigstellen.
Zu den Scheiben gehören noch zwei Bogen, mit denen Sie den Stern mit Balken in Farbe auftragen. Der Umriss ist auf die Teile des Modells Tamiya zugeschnitten. Das Flugzeug selbst fehlt in der Schachtel.
Die Schienen auf dem Rücken werden mit dem Rumpf lackiert, nicht mit der Kuppel, es empfiehlt sich also, sie beim Maskieren der Verglasung frei zu lassen.
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