Set für die Curtiss P-40N im Maßstab 1:48 mit sechs Messingläufen. Die Folien decken die Verglasung von beiden Seiten ab, beigelegt ist eine Schablone des Hoheitszeichens.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Version N war die meistgebaute der ganzen Familie und entstand aus dem Bestreben, die wachsende Masse auszugleichen. Die ersten Blöcke verloren deshalb zwei Maschinengewehre, einen Teil der Panzerung und einen Kraftstofftank und bekamen erleichterte Räder. Die Kunden nahmen die Erleichterung jedoch nicht an und ab dem Block N-5 kehrte die Bewaffnung auf sechs Waffen zurück. Genau dieser späteren Ausführung entspricht die Zahl der Läufe in der Packung.
Der Inhalt ist knapp aufgezählt: sechs Messingläufe, das Maskieren der Verglasung auf beiden Seiten und eine Schablone für das Zeichen. Ein Vergleich mit der Ausführung ohne Metall ist lehrreich, denn die enthält drei Schablonen, also zwei mehr. Der Wechsel zur Ausführung mit Metall bringt also einen Zuwachs an Metall, zugleich aber weniger Folie.
Der Unterschied zwischen beiden Sets liegt ausschließlich in den gedrehten Teilen und in der Zahl der Schablonen. Wer also plant, alle Kennungen nach Schablonen zu spritzen, muss damit rechnen, dass er sich die zwei fehlenden selbst ausschneiden oder Nassschiebebilder verwenden muss. Die Entscheidung ist damit einfach: wollen Sie eine vollkommene Nasenkante, greifen Sie zur Ausführung mit Metall. Geht es Ihnen um gesparte Arbeit an den Zeichen, wählen Sie die Ausführung ohne Metall.
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