1:48 Fulmar Mk.I/II – Maske der Verglasung für das lange Glashaus des zweisitzigen Trägerjägers der britischen Marineflieger.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Masken für das lange Glashaus des zweisitzigen Trägerjägers. Gerade diese Art der Verglasung gehört zum Anspruchsvollsten, was einem an einem Flugzeugmodell begegnen kann, denn die Querrahmen liegen dicht beieinander.
Die Fulmar ging aus der Konstruktion eines leichten Bombers hervor und unterschied sich von den Jägern der landgestützten Verbände durch das zweite Besatzungsmitglied. Der Navigator hinter dem Piloten hatte an Bord seinen Sinn: über offener See ohne Orientierungspunkte musste die Maschine verlässlich zum Mutterschiff zurückfinden. Die Bewaffnung bildeten acht Maschinengewehre im Flügel, für den Antrieb sorgte ein Motor aus der Familie Merlin. Im Mittelmeer begleiteten diese Flugzeuge die Geleitzüge nach Malta und wurden trotz bescheidener Leistungen zum Typ mit der höchsten Zahl an Abschüssen in den gesamten Marinefliegern.
Die Verglasung über beiden Sitzen ist lang und durch Streben unterteilt, zwischen denen schmale klare Flächen bleiben. Das Abdecken von Hand endet hier gewöhnlich mit ungleichen Linien. Setzen Sie die vorgeschnittenen Teile nacheinander von der Frontscheibe nach hinten an und prüfen Sie laufend, dass sich die Rahmen nirgends verschmälert haben. Tragen Sie den Innenton auf, bevor Sie die Haube ankleben. Geduld zahlt sich hier mehrfach aus, denn die lange Verglasung ist am fertigen Modell die am meisten betrachtete Fläche.
Unsere Berater und Sortimentskenntnisse sind bereit, Ihre Fragen zu beantworten (Mo–Fr, 8–18 Uhr).
Fragen Sie, was Sie brauchen, wir antworten so schnell wie möglich.
Texte von Kunden im Ratgeber spiegeln ausschließlich die Meinungen und Standpunkte der Kunden wider. Das Unternehmen MNF trade s.r.o. genehmigt oder überprüft Kundentexte nicht im Voraus.
Es gibt noch keine Fragen hier. Seien Sie der Erste, der fragt!