Bf 109E-1 und Bf 109E-3 1:48 – beidseitige Masken der Haube decken die Rahmen der Verglasung des Emil von innen und von außen ab.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Maskensatz für die Rahmen der Verglasung beider früher Emil im Maßstab 1:48, in der Ausführung für die Innen- und die Außenseite der Klarteile.
Beide Versionen teilen dieselbe Zelle und dieselbe Kanzel, unterscheiden sich aber in dem Wesentlichen, das sie im Flügel tragen. Die E-1 setzte auf schnellfeuernde Maschinengewehre mit großem Munitionsvorrat, während die E-3 Kanonen bekam, die eine geringere Feuerfolge und weniger Vorrat hatten, dafür aber eine unvergleichlich größere zerstörende Wirkung. In den Kämpfen über Frankreich und dem Kanal flogen beide Versionen gleichzeitig und viele Verbände mischten sie innerhalb einer Rotte. Für Modellbauer bedeutet das, dass ein Maskensatz beide Bauten abdeckt und der Unterschied erst bei der Bewaffnung und den Kleinigkeiten unter dem Flügel gelöst wird.
Die Verglasung des Emil ist durch sehr breite Rahmen gegliedert, die aus der Kanzel überraschend viel Sicht nehmen. Gerade wegen dieser Breite ist am Modell zu erkennen, ob der Rahmen nur von außen gestrichen ist: von innen würde er als durchsichtiger Streifen durchscheinen. Das Mittelteil klappt zudem zur Seite, die Rückseite rückt beim Ausstellen also buchstäblich in den Vordergrund. Der Satz löst beide Seiten und das Vorgehen ist einfach, nur eben zweistufig: zuerst der Innenton, nach dem Trocknen das äußere Schema.
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