Figur einer normannischen Kuh im Maßstab 1:48, das erste Stück aus der Reihe der Tiere. Zubehör für ein ländliches Bild oder für ein Diorama mit Technik.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Eine Tierfigur aus der den Nutztieren gewidmeten Reihe, geführt als Stück Nummer eins. Vorbild ist das normannische Rind, also eine Rasse, die zum Bild des französischen Landes ebenso selbstverständlich gehört wie Hecken und Apfelbäume.
Ein Bild mit Technik oder mit Soldaten wirkt oft wie ein bloßer Ausstellungssockel, weil ihm alles Übrige fehlt, was in der Landschaft war. Ein weidendes Stück gibt den Maßstab, füllt die leere Fläche und sagt dem Betrachter, wo die Szene spielt. Zugleich bietet die aufgestellte Figur einen natürlichen Weg, den Blick zum Hauptmodell zu führen.
Das normannische Rind erkennt man an der Scheckung in braunroten und dunklen Feldern auf weißem Grund und an den dunkleren Flecken um die Augen. Halten Sie die Zeichnung in diesem Maßstab eher andeutend, sonst bekommt das Tier einen harten Umriss. Gehen Sie von einer hellen Grundlage zu den dunklen Feldern, lassen Sie die Übergänge weich und fahren Sie zum Schluss mit einem feinen trockenen Pinsel über den Rücken. Waschen und entfetten Sie die Figur vor dem Bemalen. Maul und Hörner machen Sie zuletzt; der feuchte Glanz auf der Nase tut für den Eindruck eines lebenden Tieres mehr als das sorgfältigste Fell.
Die Packung enthält nur die Figur. Farben, Kleber und Sockel gehören nicht dazu, sofern nicht anders angegeben.
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