Skyhawk der Versionen E, F, H und K im Maßstab 1:48 – Masken der Verglasung sind auf die Haube der späteren Maschinen geformt und lösen Vorder- wie Rückseite der Klarteile.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Satz ist auf Haube und Frontscheibe der Skyhawk der Reihen E, F, H und K zugeschnitten und deckt die Verglasung von beiden Seiten ab. Den konkreten Bausatz, zu dem er gehört, nennt die Artikelbezeichnung.
Die Version A-4E bekam ein stärkeres und sparsameres Triebwerk und zwei zusätzliche Trägerbalken, aus dem leichten Angreifer wurde damit ein Träger mit ernst zu nehmender Gefechtslast. Die A-4F ergänzte über dem Rumpfrücken eine langgezogene Verkleidung mit Elektronik, die die Besatzungen den Höcker nannten; an ihr erkennt man die Maschine im Profil auf den ersten Blick. Der Buchstabe H steht für die Exportausführung für Israel, angepasst nach den Erfahrungen der Kämpfe in der Wüste, während K den nach Australien gelieferten Maschinen entspricht. Unter einer Zelle verbergen sich so Flugzeuge mit sehr unterschiedlichem Dienst, von den Trägerstaffeln über die Wüstenfront bis zur Ausbildung auf der anderen Seite der Erdkugel.
Die Verglasung des Skyhawk ist tief gewölbt und der Rahmen verläuft nirgends in einer Ebene. Der Satz enthält deshalb eigene Teile für Vorder- und Rückseite, die nacheinander angesetzt werden müssen: zuerst die Innenseite, dann trocknen lassen und erst zum Schluss die Außenseite. Der Lohn ist ein Rahmen, der aus beiden Blickrichtungen den richtigen Farbton hat, und klare Scheiben ohne getrockneten Nebel an den Rändern.
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