Douglas A-4B/C/L Skyhawk 1:48 – Masken der Haubenrahmen sind auf die Verglasung des frühen Skyhawk vorgeformt, die Kanten der Rahmen fallen also auch ohne Schneiden von Band scharf aus.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Geformte Masken für die Rahmen der Frontscheibe und des schiebbaren Teils der Haube der frühen Skyhawk in den Versionen A-4B, A-4C und A-4L. Der Bausatz, auf den sie zugeschnitten sind, steht in der Artikelbezeichnung.
Die Ausschreibung für ein trägergestütztes Angriffsflugzeug sollte Mitte der fünfziger Jahre zu einer Maschine von etwa dreizehn Tonnen führen. Der Konstrukteur Ed Heinemann lieferte ein Flugzeug von knapp der halben Masse, mit einem Deltaflügel, der so kurz war, dass er keine klappbaren Enden brauchte, und mit einem auf das Nötigste verkleinerten Fahrgestell. Die Version A-4B brachte die Luftbetankung und einen verstärkten Bug, die A-4C bekam Ausrüstung für den Flug bei schlechter Sicht und die A-4L war ein späterer Umbau der C für Reserveverbände von Marine und Marineinfanterie. Die Behändigkeit, mit der sich die Maschine auf dem Deck bewegte, brachte ihr den Spitznamen Scooter ein.
Die Kanzel des frühen Skyhawk ist niedrig und tief in den Rumpfrücken gesetzt. Die Frontscheibe hat einen kräftigen Mittelholm, zu dem stark gewölbte Seitenscheiben zusammenlaufen, während der schiebbare Teil nach den Seiten ausgebaucht ist. Ein von Hand geschnittener Streifen hebt sich auf einem solchen Bogen immer irgendwo ab und die Farbe läuft darunter. Ein vorgeformtes Teil hält dagegen die Linie des Rahmens auch dort, wo er in die Rumpfbeplankung knickt.
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