Anschnallgurte aus Stahl Eduard 1:48 A-10A Thunderbolt II ersetzen fehlende oder grobe Gurte aus Kunststoff am Sitz des Piloten.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Ein eigenständiger kleiner Artikel, dessen Inhalt aus der Benennung eindeutig hervorgeht: Es sind die Gurte zum Sitz, in Stahl ausgeführt. Der Sitz ist in einem offenen Cockpit meist das Erste, was der Betrachter mustert, und die Ausführung aus Kunststoff wirkt in der Regel zu dick. Die Metallvariante lässt sich so formen, dass sie locker über die Kante geworfen aussieht.
Bei einem Erdkampfflugzeug mit gut sichtbarem Arbeitsplatz des Piloten richtet sich der Blick auf wenige Quadratzentimeter. Stahlblech hält die Biegung, ohne zurückzufedern, es lassen sich also ein natürlich gewellter Gurt und ein frei hängendes Ende gestalten. Gerade die Unregelmäßigkeit, die Kunststoff nicht kann, gibt dem Cockpit maßstäbliche Glaubwürdigkeit. Der Unterschied fällt vor allem auf einer Nahaufnahme auf, wo sich ein Kunststoffteil durch abgerundete Kanten und zu große Stärke verrät.
Probieren Sie das Teil vor dem Formen trocken am Sitz an. Biegen Sie nach und nach und lieber mehrfach als mit einem kräftigen Druck. Ziehen Sie den Gurt durch die Schnalle, bevor Sie ihn festkleben, denn im fertigen Cockpit bleibt dafür kein Platz mehr. Metallflächen sollen nicht überschliffen werden, das Aussehen der Oberfläche ginge verloren. Überschüssigen Kleber wischen Sie ab, bevor er trocknet.
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