LFA Whitest White ist ein außerordentlich reines Weiß aus dem Werksangebot des japanischen Supersportwagens Lexus LFA.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das Weiß LFA Whitest White ist an den Supersportwagen Lexus LFA gebunden. Der Name deutet an, worum es bei ihm geht: um ein möglichst reines Weiß ohne graue wie ohne cremige Verschiebung, das auf einer runden Verbundkarosserie die Form hält und die Flächen nicht zu einer einzigen verschmelzen lässt. Beim Vorbild traf Weiß auf die dunklen Elemente rund um die Scheinwerfer und auf die Öffnungen in der Frontmaske, die scharfe Knicke in die durchgehende Fläche bringen.
Der LFA entstand fast zehn Jahre lang und kam an der Wende des Jahrzehnts auf den Markt. Gefertigt wurden fünfhundert Stück, und jedes erhielt einen saugenden Zehnzylinder mit einem so raschen Anstieg der Drehzahl, dass der Wagen einen digitalen Drehzahlmesser bekommen musste, denn ein Zeiger hätte die Veränderungen nicht mitgehalten. Karosserie wie Gerippe stehen auf Kohlefaserverbund, was in der Serienfertigung jener Zeit ein einzigartiger Schritt war. Der Klang des Motors wurde zu einem ebenso bekannten Erkennungszeichen wie die Form des Wagens selbst.
Er eignet sich für Sammler moderner japanischer Sportwagen und für alle, die bei Weiß der kleinste Anflug ins Gelbe stört. Gut dient er auch dort, wo Weiß die ganze Karosserie ohne Lackierung bedeckt und der Ton so durch nichts ausgeglichen wird. Geeignet ist er auch für Bauten, bei denen Weiß auf verglaste Flächen trifft und auch im Schatten deutlich hell bleiben muss.
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