Metallgeschosse und verschossene Hülsen zur vierläufigen Bofors-Kanone im Kaliber 40 mm der amerikanischen Marine, Maßstab 1:35, zusammen fünfzig Stück.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Dem Namen nach enthält die Packung zwei Gruppen zu je fünfundzwanzig Stück: Geschosse und verschossene Hülsen, zusammen fünfzig Stück. Beides gehört zur vierläufigen Bofors-Kanone im Kaliber 40 mm, also zur Flugabwehrwaffe, die die US-Marine im Zweiten Weltkrieg praktisch auf jedem größeren Schiff führte. Die Teile sind dem Namen nach aus Metall, was sich bei Munition anbietet: Ein kleines Metallstück verträgt die Pinzette besser als ein dünnes Kunststoffteil und wirkt nach dem Bemalen auf dem Deck überzeugend.
Metall hat eine glatte Oberfläche, auf der Farbe von sich aus schlecht hält. Entfetten Sie die Teile deshalb vor dem Bemalen und verwenden Sie eine Grundierung für metallische Oberflächen; erst darauf kommt der Metallton und zum Schluss eine leichte Verschmutzung. Kleber für Plastikmodelle wirkt auf Metall nicht, kleben Sie deshalb mit Sekundenkleber oder zweikomponentigem Epoxidkleber. Die Geschosse gehören in die Magazine und in die Gestelle an der Waffe, während die verschossenen Hülsen lose auf das Deck rund um die Lafette passen, wo sie nach dem Schießen verstreut liegen blieben. Gerade diese Unordnung macht die Szene lebendig.
Für Erbauer von Schiffsdioramen und Deckszenen im Maßstab 1:35, die an der Waffe die Bedienung bei der Arbeit zeigen wollen, und für jeden, dem am Modell die Kleinigkeiten rund um die Waffe fehlen.
Das Waffenmodell, Figuren, Farben und Kleber sind nicht Teil der Lieferung, sofern nicht anders angegeben.
Unsere Berater und Sortimentskenntnisse sind bereit, Ihre Fragen zu beantworten (Mo–Fr, 8–18 Uhr).
Fragen Sie, was Sie brauchen, wir antworten so schnell wie möglich.
Texte von Kunden im Ratgeber spiegeln ausschließlich die Meinungen und Standpunkte der Kunden wider. Das Unternehmen MNF trade s.r.o. genehmigt oder überprüft Kundentexte nicht im Voraus.
Es gibt noch keine Fragen hier. Seien Sie der Erste, der fragt!