Räder für das vereinheitlichte sechsrädrige Fahrgestell Kfz. 61 im Maßstab 1:35, Lauffläche des dritten Typs von Continental, Nabe mit einem Schutzring über den Schrauben abgedeckt.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Marke deckt die Räder dieses Fahrgestells planmäßig ab: drei Zeichnungen der Lauffläche, jede in zwei Gestalten der Nabe. Dieser Artikel ist von allen sechs der am reichsten ausgestattete, denn er verbindet das Profil von Continental des dritten Typs mit dem Blechring, der die Köpfe der Schrauben schützt. Wer nach einer Fotografie auswählt, erspart sich damit die Suche danach, ob unter dem Schlamm eine blanke Nabe oder eine glatte Kappe zu sehen ist.
Der sechsrädrige Diesel mit Antrieb auf allen Achsen war gegen Ende der dreißiger Jahre der Gipfel des deutschen Bemühens um einen einheitlichen Fuhrpark. Das Fahrzeug bewältigte Gelände, das andere Lastwagen jener Zeit ablehnten, nur war es teuer und aufwendig in der Fertigung. Die Fernmeldeausführung Kfz. 61 gehörte zu jenen, die sich am längsten im aktiven Dienst hielten, denn ihr Aufbau ließ sich nicht einfach auf ein Ersatzfahrgestell umsetzen.
Resin verträgt Acryl- wie Kunstharzfarben, verlangt aber einen ordentlichen Untergrund. Bewährt hat sich eine gespritzte Grundierung in dünner Schicht, danach die Fahrzeugfarbe und zum Schluss der Gummi. Die Verstaubung macht bei Geländefahrzeugen den größten Teil des Eindrucks aus; tragen Sie sie von unten nach oben auf und lassen Sie die Kuppen der Profilblöcke dunkler, damit das Rad seine Form behält.
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