Kabuki-Masken für die Verglasung der Me 262 A-2 im Maßstab 1:32. Sie decken die Haube von außen und von innen ab und fügen zwei Masken zum Spritzen der Zeichen hinzu.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Kanzel der Messerschmitt Me 262 hatte in der Frontscheibe eine starke Tafel aus Panzerglas eingesetzt. Sie war auffällig dicker als die umgebende Verglasung und hatte einen grünlichen Schimmer, an einem Modell im großen Maßstab ist sie also nicht zu übersehen. Ihr Rand muss nach dem Spritzen scharf bleiben, sonst geht der Unterschied zwischen Scheibe und aufklappbarem Teil verloren. Das zweite auffällige Element ist die Panzerplatte hinter der Kopfstütze, die von hinten durch die Verglasung zu sehen ist.
Der Mittelteil wurde bei dieser Maschine nicht auf Schienen nach hinten geschoben, sondern zur Seite aufgeklappt. Über den ganzen Umfang hat er daher einen Einfassrahmen, den Schiebehauben nicht haben, und bei offener Kanzel ist auch seine untere Kante zu sehen. Teile für beide Seiten der Verglasung ergeben gerade deshalb Sinn: die Einfassung fällt von innen ebenso genau aus wie von außen.
Bewährt hat sich, mit der hellsten Farbe des Innenraums zu beginnen und dann zu den Tönen des Rumpfes überzugehen. Ziehen Sie die Folie in spitzem Winkel ab und lieber früher als später, ein ausgehärteter Lack bricht an der Kante gern mitsamt der Schicht darunter. Das Flugzeug und die durchsichtigen Spritzteile werden in dieser Packung nicht verkauft. Übrige Abschnitte des Trägers eignen sich für kleine Flächen, die von Hand maskiert werden, etwa für die Kontrollfenster in den Rumpfflanken.
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