Masken für die frühe Vought F4U-1 Corsair im Maßstab 1:32. Ein doppelter Satz Teile für die gerahmte Kanzel, drei Masken für Hoheitszeichen und Nassschiebebilder.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die erste Serien-Corsair erhielt von den Modellbauern ihren Beinamen nach der Kanzel: das Treibhaus. Der schiebbare Teil der Kanzel bestand aus einer Reihe flacher Scheiben, die ein dichtes Netz von Rahmen verband, und hinter dem Piloten setzte sich eine weitere verglaste Fläche fort, die wegen des tief sitzenden Sitzes allerdings kaum etwas nützte. Zur Treibhauskanzel gehörten auch zwei Fensterchen in der Rumpfseite beim Kraftstofftank, die spätere Versionen nicht mehr hatten.
Die Verbindung aus langer Nase, tiefem Sitz und gerahmter Kanzel bedeutete, dass der Pilot beim Anflug auf ein Schiff das Ziel praktisch nicht sah. Dazu kamen ein hartes Zurückfedern des Fahrwerks und die Neigung zum Strömungsabriss an der linken Flügelhälfte. Die amerikanische Marine schickte die ersten Maschinen deshalb zu den Landeinheiten der Marineinfanterie, wo sich die Corsair über den Salomonen einen Namen machte, während den Trägerdienst vorerst andere Muster versahen. Erst ein erhöhter Sitz, eine einteilige gewölbte Haube und eine kleine Leiste an der Nasenleiste brachten die Maschine an Deck. Wer die frühe Gestalt baut, hat bei der Verglasung eine ganz andere Arbeit vor sich als bei den späten Versionen, nämlich statt zwei oder drei großen Flächen ein Mosaik schmaler Felder, in dem sich jedes vorgeschnittene Teil lohnt.
Er umfasst Masken für das Kanzeldach in beiden Lagen, drei Zeichen und Nassschiebebilder. Die drei entfallen auf die Sterne an beiden Rumpfseiten und auf eine Flügelhälfte. Plastikteile und Lacke hat der Beutel nicht, er setzt einen fertigen Bausatz voraus und dass der Modellbauer Lack und Verdünner selbst beisteuert.
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