Vorgedruckte Munitionsgurte im britischen Kaliber aus dem Zweiten Weltkrieg im großen Maßstab. Verwendbar in den Kästen der Maschinengewehre wie in den offenen Behältern eines beliebigen Modells.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das britische Kaliber vom Kriegsbeginn stand hinter einer der bekanntesten Lösungen der Bewaffnung: lieber eine große Zahl schnell feuernder Maschinengewehre als ein paar schwere Waffen. In die Tragflächen der Jäger passten so ganze Batterien von Läufen und dazu lange Gurte, die von den Munitionsbehältern geführt wurden. Gerade diese Gurte sind auf zeitgenössischen Fotos von Feldflugplätzen das auffälligste Detail – die Waffenwarte trugen sie über der Schulter, und beim Befüllen zogen sie sich über die ganze Tragfläche. Im großen Maßstab, in dem ein geöffneter Behälter oder eine Wartungsklappe üblicherweise offen gebaut wird, sind sie im Übrigen auch am fertigen Modell zu sehen.
Die Garnitur bringt die Gurte fertig mit, samt der Farbigkeit von Messing, Stahl und Munition, mit einem Relief, das den einzelnen Patronen plastische Tiefe gibt. Sie ist an keinen bestimmten Bausatz gebunden und dient daher überall, wo Munition zu zeigen ist: im Behälter der Tragfläche, in einer halb geöffneten Klappe, auf einer Decke neben der Maschine im Diorama und in den Händen einer Waffenwartfigur.
Wie man damit arbeitet: Der Gurt lässt sich nach dem Anfeuchten leicht biegen, er kann also einem Bogen folgen oder über eine Kante fallen. Die Biegung aber in einem Zug ausführen, wiederholtes Richten stört die Zeichnung. Die Enden versteckt man am besten im Schatten des Behälters, damit der Schnitt nicht zu sehen ist.
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