Schablonen für die Kennzeichnung 1:32 AH-1G Cobra Late dienen dem Spritzen der Hoheitszeichen einer späten Maschine.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Satz für gespritzte Hoheitszeichen und Beschriftung der späten AH-1G im großen Maßstab. Die Kanten fallen scharf aus und die Oberfläche bleibt einheitlich, was auf einem matten Heeresanstrich sofort auffällt. Im großen Maßstab wächst jede Ungenauigkeit der Grenze zusammen mit dem Modell.
Die Kampfmaschinen trugen ihre Zeichen eher sparsam: den Stern mit den Balken, Nummern am Leitwerksträger und Beschriftungen in der Nähe des Motorteils. Nichts davon lag auf einer ebenen Fläche. Der Leitwerksträger ist ein Zylinder, die Motorverkleidung knickt ab, und die Übergänge dazwischen bewältigt ein Nassschiebebild nur mit Hilfe von Weichmachern. Der Spritzauftrag umgeht dieses Problem, denn er folgt der Form ohne Rücksicht auf die Wölbung. Die Seriennummern sitzen zudem auf einer von Nietung gesäumten Fläche, auf der sich eine Trägerhaut heben würde.
Der Untergrund muss vollständig ausgehärtet sein, sonst reißt die Kante ein. Senken Sie den Druck und halten Sie die Düse weiter von der Oberfläche entfernt, damit die Farbe nicht unter den Rand der Schablone gelangt. Bei hellen Zeichen auf dunklem Untergrund bewährt sich ein dünner weißer Voranstrich. Die Patina kommt ganz zum Schluss hinzu. Fahren Sie nach dem Anlegen noch einmal mit einem stumpfen Holzstäbchen über die Ränder der Schablone, so haften sie auch in den Vertiefungen.
Prüfen Sie anhand zeitgenössischer Fotografien, welche Beschriftungen Ihre konkrete Maschine wirklich trug.
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