Maskierset für die Kanzelverglasung und die Hoheitszeichen der Spitfire Mk I, der ältesten Kampfversion dieses Jagdflugzeugs, mit beiliegenden Schiebebildern.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Züge des Prototyps trug die Mk I lange in die Serienfertigung hinein: anfangs einen zweiblättrigen Holzpropeller mit festem Winkel, eine ebene Kanzelhaube und acht Maschinengewehre im Kaliber 7,7 Millimeter im Flügel. Während der Luftschlacht um England bekamen die Maschinen einen Verstellpropeller und eine gewölbte Haube, die dem Piloten erlaubte, den Kopf zu drehen. Der Modellbauer muss also entscheiden, welche Phase er baut, und davon hängt auch die Form der Verglasung ab.
Hoheitszeichen erreichen im großen Maßstab einen Durchmesser von mehreren Zentimetern. Ein Schiebebild dieser Fläche hat eine Trägerfolie, die auf genieteter Oberfläche glänzt und den Umriss verrät. Die Maske umgeht das: die Farbe liegt unmittelbar auf dem Lack, die Kreise sind konzentrisch und die Struktur unter dem Zeichen bleibt lesbar.
Bewährt hat sich das Vorgehen, zuerst die hellere Farbe des Kreises zu spritzen, sie abzudecken und erst dann den dunkleren Ring aufzutragen. Wer zum ersten Mal maskiert, wird schätzen, dass sich die Teile zurücklegen und eine andere Reihenfolge ausprobieren lassen.
Bevor die Luftschlacht um England begann, bekamen die Staffeln die Eins in kleinen Losen und die Maschinen unterschieden sich in mehreren Einzelheiten. Der eine hatte noch einen Holzpropeller, ein anderer schon einen metallenen Verstellpropeller, ein Teil flog mit Schutzplatte hinter dem Kopf und ein Teil ohne. Der Erbauer muss sich nicht an eine Gestalt halten, sollte die Kombination aber vorher an einer Fotografie der Maschine abgleichen, sonst mischt er Elemente aus verschiedenen Monaten.
Der Bausatz des Flugzeugs gehört nicht zum Lieferumfang.
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