Amerikanisches Feldfunkgerät aus dem Zweiten Weltkrieg im Maßstab 1:35. Zwei Teile und eine Ätzplatine für ein komplettes Gerät.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Verbindung war im Zweiten Weltkrieg das, was einen erfolgreichen Vormarsch vom Durcheinander trennte. Funkgeräte gehörten daher zu den am besten gehüteten Ausrüstungsstücken und verraten in der Szene sofort, dass wir eine Befehlsstelle vor uns haben und nicht eine zufällige Gruppe Soldaten.
Der Inhalt der Packung ist gegenüber anderen Dioramenartikeln ungewöhnlich: zwei Teile und dazu eine Ätzplatine, zusammen ein fertiges Gerät. Wer Stücke zählt, könnte den Eindruck gewinnen, zu kurz gekommen zu sein. Das Gegenteil ist der Fall, und der Grund liegt gerade in dieser Platine.
Ätzteile leisten das, was ein Abguss nie kann. Antennenhalter, feine Rähmchen, dünne Halterungen und Schnallen haben im fertigen Zustand eine Dicke von Zehntelmillimetern, und das lässt sich weder aus Resin noch aus Kunststoff gießen. Genau an diesen Einzelheiten erkennt ein geübtes Auge, ob der Gegenstand am Modell ernst gemeint oder nur angedeutet ist.
Die Entscheidung ist damit einfach. Soll das Funkgerät im Vordergrund und lesbar sein, lohnt es sich. Soll es nur halb verdeckt unter einer Plane liegen, sind die Ätzteile schade, die niemand sieht, und ein einfacher Block der richtigen Form leistet bessere Dienste.
Verwenden Sie auf den Ätzteilen Sekundenkleber in kleiner Menge und biegen Sie die Teile an der Kante eines Stahllineals. Harzkleber ist auf dünnem Blech zu langsam und die Verbindung verschiebt sich.
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