Zwei Bogen selbstklebender Masken für die Gummibandagen der Laufräder des Panzers T-34 mit der 76-mm-Kanone, für das Modell von Dragon.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der sowjetische mittlere Panzer verband drei bis dahin schwer vereinbare Dinge: stark geneigte Panzerplatten, einen Dieselmotor und breite Ketten, mit denen die Maschine durch herbstlichen Schlamm ebenso kam wie durch tiefen Schnee. Das Geschütz im Kaliber sechsundsiebzig Millimeter bewältigte Panzerung wie Infanterieunterstützung. Eine Schwäche blieb der zweisitzige Turm, in dem der Kommandant zugleich die Waffe bediente und die Umgebung nicht beobachten konnte. Dennoch wurde die Maschine in riesigen Stückzahlen gebaut und zum Maßstab, an dem sich eine ganze Konstruktionsschule der Zeit messen ließ.
Bei einem Kettenfahrzeug geht es nicht um eine Kanzel. Der aufwendigste malerische Teil sind die Gummibandagen der Laufräder, die dunkel gegen die Farbe der Scheibe gestrichen werden. Ein Nachziehen des Kreises mit dem Pinsel gelingt selten gut, denn das Rad hat einen scharfen Übergang und die Linie läuft aus. Die Packung enthält deshalb zwei Bogen mit runden Ausschnitten, die den Rädern des Bausatzes von Dragon im Maßstab 1:35 entsprechen.
Der Unterschied zeigt sich vor allem an einem Modell mit offenem Laufwerk, wo die Räder auf beiden Seiten im Blick sind und eine ungenaue Linie den Eindruck des Ganzen verdirbt. Zwei Bogen decken den üblichen Radsatz samt Ersatz für den Fall ab, dass der erste Versuch misslingt.
Luken, Sehschlitze und Kennzeichnung löst dieser Artikel nicht, der Inhalt zielt auf die Räder.
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