Vollständiges Maskieren von Verglasung und Zeichen der letzten Serienversion der Messerschmitt, dazu zwei Metallläufe für die Verkleidung.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die mit dem Buchstaben K bezeichnete Version war die Endstation der ganzen Entwicklung. In den Raum zwischen den Zylinderblöcken setzte sich bei ihr eine Waffe im Kaliber 30 Millimeter, die deutsche Waffentechniker Presslufthammer nannten. Sie hatte einen lächerlich kurzen Lauf und eine geringe Mündungsgeschwindigkeit, der Schütze musste also sehr nah heran, doch ein einziger Treffer genügte, um einen viermotorigen Bomber niederzuholen. Dagegen standen nur sechzig Granaten im Magazin und eine hohe Störanfälligkeit.
Die Metallteile in der Packung gehören allerdings zum leichteren Teil der Bewaffnung. Die Motorverkleidung zierten bei dieser Version zwei Maschinengewehre im Kaliber 13 Millimeter und darüber zwei Wölbungen, die gegenüber älteren Ausführungen noch wuchsen und teilweise mit dem Umriss der Verkleidung verschmolzen. Die gedrehten Läufe bekommen am Modell eine dunkle Bohrung, wie sie sich in Kunststoff nicht herstellen lässt. Der Unterschied fällt vor allem in der Frontansicht auf, wo sich die Läufe gegen den hellen Untergrund der Verkleidung abzeichnen.
In der Schachtel liegen Bogen für die Verglasung, geteilt in Außen- und Innenansicht, und zwei Masken der Hoheitszeichen. Der empfohlene Bausatz stammt der Beschreibung nach von der Marke Hasegawa. Das Vorgehen ist das übliche: die Maske auf harten Lack setzen, mit stumpfer Spitze entlang des Rahmens nachfahren und in dünnen Schichten spritzen. Eine starke Schicht entschließt sich beim Ablösen nämlich, mitsamt dem darunter Liegenden zu gehen.
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