Supermarine Spitfire Prototyp K5054 im Maßstab 1:72 als limitierter 3D-Druck-Bausatz für geübte Modellbauer. MRM-Reihe von IBG models, Kat. A720001, Auflage auf etwa 400 Stück beschränkt. Im Set: 3D-Druckteile, 3D-Figur des Testpiloten, Snap-Vac-Haube aus Tiefziehfolie, Decals von Techmod und Masken.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der limitierte 3D-gedruckte Bausatz für erfahrene Modellbauer aus der MRM-Reihe von IBG models (Kat. A720001) zeigt den ursprünglichen Prototyp der Supermarine Spitfire mit der Seriennummer K5054 genau in der Konfiguration des Erstflugs. Enthalten sind feine 3D-Druckteile, eine 3D-gedruckte Figur des Testpiloten, eine tiefgezogene Snap-Vac-Kanzel, Techmod-Decals und ein Maskierset. Die Auflage ist auf rund 400 Stück begrenzt.
K5054 startete am 5. März 1936 zum ersten Mal vom Flugplatz Eastleigh, am Steuer saß Chefpilot Joseph Summers mit dem Spitznamen Mutt. Die Maschine aus dem Konstruktionsbüro von R. J. Mitchell trieb ein früher Rolls-Royce Merlin an. In dieser Phase flog der Prototyp mit poliertem Metallfinish und ohne Bewaffnung. Bei einem Unfall am 4. September 1939 wurde K5054 zerstört.
Der 3D-Druck-Bausatz richtet sich an fortgeschrittene Modellbauer. Waschen Sie die Teile vor dem Bau von Trennmittelresten frei, trennen Sie die Angüsse vorsichtig ab und lassen Sie alles gründlich trocknen; beim Schleifen an den Atemschutz denken. Mit Sekundenkleber (Cyanacrylat) kleben. Das typische blanke Politurmetall geben metallische Töne am besten wieder; die beiliegenden Masken erleichtern das saubere Spritzen der Kanzelrahmen.
Das Modell wird unmontiert und unlackiert geliefert. Kleber, Farben und Zubehör sind nicht im Lieferumfang enthalten, sofern der Katalog nichts anderes angibt.
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